Anne Hefer

Anne Hefer was born on 26th Sept. 1941 at Hagen/ Germany. Between 1961 and 1966, she studied History of Art and German Studies at the University of Marburg and Cologne as well as at the Hochschule für Bildende Künste at Düsseldorf. In 1977, she worked in New Mexico/ USA and for some time devoted herself to digital image processing and computer art at the Hochschule für Bil­den­de Künste in Braun­schweig. Besides having taken part in many exhibitions, the artist has worked constantly for the art magazin „Kunst 5-10“ (Friedrich Verlag GmbH) since 2004.

In her artistic activities, Anne Hefer is motivated and inspired by the various forms of beauty which oil paintings can express. Oil painting has a long tradition, but its potentials are still not fully explored. Each painting always means that the artist sets out into the unknown following her creative artistic instincts. The way she uses colour transforms thoughts and emotions from reality to a fictitious form and from this form of the imagination back into reality. In the interplay between mind, heart and hand, her works are created without any prior concepts in a flowing process that provides her with the freedom that only the creative arts can grant.

Anne Hefer wurde am 26. September 1941 in Hagen/Deutschland geboren. Von 1961 bis 1966 studierte sie Kunstgeschichte und Germanistik an den Universitäten Marburg und Köln sowie an der Hochschule für Bildende Künste in Düsseldorf. Im Jahr 1977 arbeitete sie ein Jahr in New Mexico/USA und setzte sich von 1987 bis 1989 mit dem Thema Digitale Bildbearbeitung und Computerkunst an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig auseinander. Neben einer intensiven Ausstellungstätigkeit ist die Künstlerin seit 2004 als ständige Mitarbeiterin an der Zeitschrift „Kunst 5-10“ im Friedrich Verlag GmbH tätig.

In ihrer künstlerischen Tätigkeit fühlt sich Anne Hefer von der Schönheit der Ölmalerei angetrieben, die mit Tradition aufgeladen ihr Potenzial noch immer nicht ausgeschöpft hat. So wird jedes Bild zu einem Aufbruch ins Ungewisse, in dem durch die schöpferische Kraft des Künstlers im Wechsel mit den Farben Gedanken und Emotionen von der Wirklichkeit zur Fiktion und vom Ersonnenen in Realität transformiert werden können. Im Zusammenspiel von Kopf, Herz und Hand entstehen ihre Werke als Akt kreativer Gestaltung ohne Voreingenommenheit oder vorherige Festlegungen, gewissermaßen ein Prozess im Raum der schöpferischen Freiheit einer lebendigen Malerei.